Leistungsangebot

Leistungsangebot / Regelbetreuung und ergänzende Leistungen gem.  § 34 SGB VIII

  1.  Wohnräume der Kinder in Doppel- und Dreibettzimmern und Jugendliche in kleinen Wohneinheiten
  2. Funktionsräume mit guter Ausstattung für die pädagogische Aufgabenstellung, Lernzimmer, Musikkeller, Tonraum, Internetzimmer, PC-Lernraum, Werkraum, Pferdestall
  3. Großes Spielgelände, Fußballplatz, Hartplatz, Reitbahn
  4. Einzelwohnbereiche in und an der Einrichtung  zur Vorbereitung auf die Verselbständigung für Jugendliche
  5. Hausaufgabenhilfe und schulische Förderung in differenzierten Lerngruppen in enger Zusammenarbeit mit den jeweiligen Klassen- und Fachlehrerinnen und- lehrern und PC-unterstütztem Lernen  als ergänzende Betreuung Vormittagsbetreuung bei Schulverweigerern, nicht kindergarten- oder schulfähigen Kindern als Leistungsmodul oder im Bedarfsfall als IZL
  6. Sozial- und erlebnispädagogische Freizeitgestaltung als Regelbetreuung und ergänzende Betreuung Tierhaltung, Pferdepflege, Reiten, Rasensport, Ferienfreizeiten, Wanderungen, Radtouren, Wanderritte Camping, Musikgruppe, Hartplatz mit Flutlicht, Skilauf, Schlittschuhlauf
  7. Förderung individueller Fähigkeiten und Neigungen Instrumentalunterricht, Werken mit Holz, Gestalten mit Ton, Elektronik, PC-gestütztes Lernen und Internet
  8. Förderung altersentsprechender Selbständigkeit Pflege und Haushaltsführung, Umgang mit Geld, Kochen, Einkauf der eigenen Kleidung u.a.
  9. Elternarbeit / Elternkontakte als Regelbetreuung und zielgerichtete und beratende Eltern- und Familienarbeit als Leistungsmodul Gespräche im Heim und im Einzelfall vor Ort, Kontaktpflege, Informationsaustausch, zielgerichtete Beratungsgespräche
  10. Hilfeplangespräche auch vor Ort

Individuelle Zusatzleistungen (IZL) 

Individuelle Zusatzleistungen können im Rahmen der Anlage 2 des Rahmenvertrages angeboten und im Rahmen der Hilfeplanung nach § 36 SGB VIII vereinbart werden.

  • Schulergänzende Nachhilfe
  •  Begleitung bei diagnostischen Verfahren zur Abklärung therapeutischer Hilfen, z.B. Spiel- oder Verhaltenstherapie
  • Logopädie und Ergotherapie
  • Nachbetreuung


Weitere Leistungsangebote auf Anfrage   

Im Bedarfsfall Verselbstständigung  im Nachgang zur stationären Jugendhilfe im Haus Alpenblick.  
April 2012

Weitere Informationen

Einrichtungsleiterin Frau I. Holzhauer
Pädagogischer Leiter: Herr E. Nieke
Träger: Kinderheim Alpenblick GmbH
Geschäftsführerin: Frau I. Holzhauer
Platzzahl: 36 in alters- und geschlechtsgemischten Gruppen. Anzahl der Gruppen: 4
Konfession: überkonfessionell
Leistungsangebote: Kinder ab 3 Jahre und schulpflichtige Jugendliche mit Störungen in Entwicklung und Verhalten
Betreuungsalter ab 3 Jahre bis zum Ende der Berufsausbildung
Betreuung während der Ferienzeiten: durchgehend; einschl. Organisation von Freizeiten
Vorschulangebot: Kooperation mit örtlichem Kindergarten
Schulangebote: öffentliche Grund- und Hauptschule am Ort, Förderschule, Realschule, Gymnasium, berufliche Schulen im Landkreis ( Schulbuslinie ), Schule für Erziehungshilfe im Nachbarort ( eigene Schülerbeförderung )
Berufsbildende Angebote: Lehrberufe in Handel, Handwerk und Industrie, Klein- und Mittelbetrieben u. Dienstleistungsgewerbe im Umfeld des Heimes
Gruppenerg. Fachdienst: Diplom- Heilpädagogin (FH), Diplom- Pädagoge
Fachkräfte: 17 sozialpädagogische Fachkräfte im Gruppendienst
Örtliches Jugendamt: Jugendamt Waldshut
Landschaftliche Lage: Am Rande des südlichen Schwarzwaldes (Hotzenwald) Nähe der Schweizer Grenze, Ortsteil Rotzingen der Gemeinde Görwihl, 800 m ü. NN, weitläufige verkehrsarme Bewegungsmöglichkeiten in Wald und Flur
Verkehrsverbindungen: Zugverbindung nach Waldshut oder Bad Säckingen mit Anschlußbus nach Görwihl. Mit dem Auto über BAB Freiburg- Lörrach, Bad Säckingen- Görwihl oder BAB Stuttgart- Singen, Abfahrt Blumberg- Waldshut/ Görwihl

Die pädagogische Arbeit im Kinderheim folgt einer Konzeption, die sich in ihren Zielen am christlichen Menschenbild unserer Verfassung orientiert und an dem   Recht junger Menschen auf „ Förderung ihrer Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit“ (KJHG §1 Abs. 1).   Die Beziehungen zwischen den Kindern, ihren Erzieherinnen und Erziehern sowie den anderen an der Erziehung und Bildung eines Kindes beteiligten Personen und Institutionen werden durch uns auf der Grundlage der Theorie vom pädagogischen Verhältnis gestaltet. 

Zu den Elementen unserer pädagogischen Arbeit gehören: die Erziehung im gemeinsamen Lebensbereich, eine auf die Erfordernisse des Einzelfalls abgestimmte schulische Förderung und Berufsorientierung, vielseitige Angebote, die zur Entwicklung von Selbstvertrauen, Eigenständigkeit und Kreativität beitragen, eine konstruktive Gestaltung der Beziehungen zu den Angehörigen unserer Kinder, eine enge Zusammenarbeit mit dem sozialen Dienst, eine enge Kooperation mit den Schulen, die Integration unseres Wirkens in das Gemeindeleben.

 Die Kinder werden von engagierten und gut ausgebildeten pädagogischen Fachkräften betreut, deren relativ lange Tätigkeitsdauer einmal tragfähige und entwicklungsfördernde pädagogische Beziehungen und zum anderen eine kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Arbeit sichern.

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